Warum ich Spotify so liebe

Spotify ist ein großartiger Service. Für läppische fünf Euro pro Monat bekomme ich so ziemlich alle Musik, die ich mir wünschen kann. Meine Playlisten sind nie stagnant und langweilig und ich kann mich auch einfach mal zurücklehnen und nach neuer Musik suchen.

Es gibt so unglaublich viele Künstler. Soviel ungehörte Stücke wie es Sterne gibt, die noch nie ein Mensch erblickt hat.

Anstatt sich immer alle neuen Alben zu kaufen, die dann einen Monat später Staub sammeln, gebe ich lieber das Geld aus um Zugriff auf alle Musik zu haben, die ich mir nur erträumen kann.

Schaut’s euch mal an!

Ekelvideos sind an der Tagesordnung

Nachrichtenseiten versuchen ja, jedes Mittel zu nutzen um neue Besucher anzuziehen und auf ihrer Seite zu halten, da sie ebenfalls durch Werbeeinnahmen auf ihrer Webseite Geld verdienen. Ich bin ja nicht nachtragen, wenn es darum geht, dass sich Webseitenbetreiber durch das Einrichten von Werbeanzeigen ein Zuverdienst verdienen wollen, auch wenn sie eigentlich ein Bildungsauftrag haben und sogar dicht GEZ Abgaben gespeist werden. Allerdings bin ich relativ nachtragend, wenn ich sehe, dass eigentlich angesehene Webseiten darauf zurückgreifen, schockierende Überschriften und widerliche Bilder in den Fokus zu rücken, um die Aufmerksamkeit von Nutzern zu erregen. Hier geht es nicht um die öffentliche Bildung, es geht nicht darum, wertvolle Information zu kommunizieren oder über das Tagesgeschehen aufzuklären, nein, allein der Ekel und der Schockeffekt steht hier im Mittelpunkt.

Es ist allgemein bekannt, dass negative Schlagzeilen, ekelhafte Videos oder andere schockierende Mitteilungen die Aufmerksamkeit eines Lesers schneller erregen, als eine mehr oder weniger langweilige Überschrift, selbst wenn das Thema des Artikels wesentlich wichtiger ist und größeren Einfluss auf das Leben des Lesers hätte. Dementsprechend ist also auch gar kein Wunder, dass Autoren zu möglichst spektakulären Überschriften greifen: die Bild-Zeitung macht es ja immerhin vor, wie man effektiv den Blick des Käufers an der Kasse einer Tankstelle auf die erste Seite zieht.

Wenn ich allerdings sehe, dass mir auf der Internetseite einer renommierten Nachrichtenagentur Videos angeboten werden, in denen es darum geht, dass widerliche Insekten aus dem Ohr eines Patienten entfernt werden, dann schlägt es für mich 13! Nicht nur dass diese Meldung keinen Nachrichtenwert hat und nicht zur öffentlichen Bildung oder gar dem Bildungsauftrag des Mediums beiträgt, nein ich habe das Gefühl ich bin auf einer Webseite wo Nutzer ihren wieder Listen Schund miteinander teilen, um sich gegenseitig in wiederliest zu überbieten!

Verstehen Sie mich nicht falsch: ich habe überhaupt nichts gegen Ekelvideos. Hin und wieder habe sogar ich mir schon so eine Aufzeichnung angeschaut, nur um dann mit aufgestellten Nackenhaaren schnell wieder wegzuschauen, doch es ist eben nicht die Aufgabe eines Nachrichtenportals mit so einer Art von Inhalt für sich zu werben! Warum haben sie nicht den Anstand, den zum Beispiel Anwälte haben, wie zum Beispiel dieser Anwalt für Arbeitsrecht in Leverkusen.

Es ist schon traurig wenn ich sehe, dass die Schlagzeilen versuchen sich gegenseitig zu überbieten: hier heißt es noch man könne sich ansehen wie ein Kampfjet abstürzt und die man mit dem Handy diese Sache gefilmt hat, dort geht es um ein Messerstecher, oder ein Tiger, der brutal ein jugendlich zerfleischt hat. Wohl gemerkt: es geht hier um Videoaufnahmen. Ich soll mir also ansehen, so möchte es die Nachrichtenseite, wie Menschen brutal getötet werden, oder wie ihre Leidensgeschichte oder ihr Gesundheitszustand als Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. Liebe Presse, hab doch bitte ein einsehen mit mir und nehmt euren Bildungsauftrag ernst. Ich möchte doch nur eine informative Seite, die mich auf dem Laufenden hält, ohne Sachverhalte schockierend zu dramatisieren.

Arm sein ist gut für Spieleentwickler

Klingt ziemlich reißerisch, aber der Mangel an finanziellen Ressourcen zwingt uns zur Kreativität. Anstatt Zeit und Geld zu verschwenden, konzentrieren wir uns darauf, was wir haben, womit wir arbeiten können, und was wir daraus schaffen können. Limitierungen zwingen uns dazu, möglichst effizient und zeitsparend von der Idee zum fertigen Produkt zu gehen.

Und das ist gut, denn dabei lernen wir einen viel wichtigeren Skill: Nämlich, wie man ein Projekt beendet und der Öffentlichkeit aussetzt.

E-Bay, Amazon, unter Spiel um die Bewertungen

Das Internet hat uns nachhaltig verändert. Egal ob ich nun ein Buch bestellen will (für meinen Job: IFRS Reporting Germany), einen Steuerberater suche, bietet mir das Netz alles an. Wenn ich im Internet ein Produkt käuflich erwerben will und dazu eine der bekannten Plattformen eBay oder Amazon benutze, dann sind die Bewertung anderer Kunden zu dem Produkt für mich ein entscheidendes Kaufkriterium. Da es nicht nur mir so geht, sondern die Bewertung für die Kaufentscheidungen vieler Konsumenten verantwortlich sind, ist es leicht nachvollziehbar, dass Bewertungen auf Plattformen wie Amazon oder eBay einen hohen Stellenwert und eine enorme Bedeutung für die Anbieter darstellen. Ist auch insbesondere wichtig wenn man eine größere Anschaffung plant wie etwa ein freiprogrammierbares Motorsteuergerät.

Es ist wenig verwunderlich, dass dies merkwürdige Blüten treibt: so ist es unter anderem vorgekommen, dass ein Unternehmer per Gericht versucht, negative Bewertungen von seinen Käufern entfernen zu lassen. Leider hat in einem solchen Fall das Gericht auch bereits entschieden, dass es in dem speziellen Fall die Pflicht des Käufers ist, eine negative Kritik zu entfernen. Es wurde dazu keine Urteilsbegründung mitgeliefert, weshalb für die Zukunft noch nicht abzusehen ist, welche Auswirkung ein solches Urteil auf die online Welt haben wird.

Grundsätzlich ist es so, dass eine Schmähung verboten ist, während die freie Meinungsäußerung weiterhin Bestand hat. Dabei muss es sich allerdings auch klar erkennbar um die eigene Meinung handeln: eine Aussage wie zum Beispiel „ich finde, der Verkäufer hat ein schlechten Job gemacht“ spiegelt zum Beispiel leicht erkennbar die eigene Meinung des Kritikers wieder. Würde ich allerdings sagen: „der Verkäufer ist ein Idiot der seinen Job nicht richtig macht“, so handelt es sich eindeutig um eine Schmähung, die sogar strafbar ist und unter jeden Umständen vermieden werden sollte.

Es ist ein zweischneidiges Schwert, sich den Bewertungen des Publikums im Internet zu öffnen, da man auf der einen Seite als Geschäftsmann ein erheblichen Zulauf an Kunden erhalten kann, wenn die Produkte qualitativ überzeugen und zu einem positiven Publikumsfeedback führen. Auf der anderen Seite kann es allerdings auch schnell in einer finanziellen Katastrophe enden, wenn die Produkte eben nicht überzeugen, und die Kunden über die sachlich tatsächlich vorkommenden Fehler und Mängel des Produktes sprechen.

Dazu kommt außerdem, dass findige und moralisch nicht ganz integre Geschäftsleute immer wieder künstliche Bewertungen im Internet veröffentlichen lassen, die aussehen, als wenn tatsächliche Nutzer sie geschrieben hätten. Ehrliche Käufer können dann nicht mehr unterscheiden, ob die Spitzenbewertungen tatsächlich von echten Menschen stammen, oder von einer Maschine automatisch erzeugt wurden. Es macht also in jedem Fall Sinn, sich sowohl sehr gute als auch sehr negative Kritiken gründlich durchzulesen, um ein Muster in den Bewertung erkennen zu können und herauszufinden, ob die Kritiken zum Beispiel auf einen sachlichen Mangel zurückzuführen sind, oder vielleicht auch einfach auf die Unfähigkeit des jeweiligen Benutzers.

Mein Freund die Katze

Sie kennen ja den Vergleich zwischen Hunden und Katzen: während der Hund allgemein als des Menschen bester Freund anerkannt wird, der gerne seinem Herrchen zu Seite steht und ihm jeden Wunsch erfüllt und auf sein Wort hört, so sind Katzen geradezu die Antithese dazu und lassen sich gerne von Menschen umsorgen.

Ich erfülle meiner Katze trotzdem jeden Wunsch, insbesondere, da sie sonst unglaublich laut miaut und mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Insbesondere, wenn sie etwas zu fressen will, gibt sie ein laut nach dem anderen von sich, als wenn es um ihr Leben gehe, obwohl sie vor nicht einmal 2 Stunden eine leckere Dose auf ihrem Teller serviert bekommen hat.

Katzen machen alles besser

Wenn ich meine Katze so beobachte, so kann ich nicht anders als darüber nachzudenken, wie diese Tiere unser Leben beeinflussen.

Katzen werden ja schon als Therapie eingesetzt, um Menschen die unter erheblichem Stress standen aus ihrer harten Schale zu locken, ob es sich nun dabei um Leute handelt, die einen besonderen Stress empfinden oder um Menschen, die sogar ein gewaltiges Trauma erlebt haben.

Ein so nettes Kleinstlebewesen auf dem Schoß zu haben, beruhigt ungemein die Nerven und kann dazu führen dass man sich viel besser fühlt, es kann sogar das ganze Leben verändern und zwar zum positiven.

Was gibt das Internet alles her?

Das Internet erinnert mich an einen Film. An Forrest Gump um genau zu sein, denn wer kennt ihn nicht, den alles prägenden Spruch, den der Film berühmt gemacht hat und der auch noch viele Jahre nach Ende seiner Hochzeit noch immer wieder als running-gag benutzt wird: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man darin findet.

Und genau so ist doch auch das Internet: Es gibt mittlerweile so viel Content, erstellt von Unternehmen, Privatpersonen, Regierungen, Vereinen und anderen Leuten, dass man nie weiß, welche Seite man als nächstes aufruft. Zumindestens nicht, wenn man sich so wie ich ab und an den Spass gönnt, einfach ohne ein bestimmtes Ziel im Auge zu haben durch den Ehter zu surfen. Ob man dabei bei Google anfängt oder nicht, ist eigentlich ganz egal.

So bin ich bei meinem letzten Ausflug in den Cyberspace auf eine Reihe höchst interessanter Seiten gestoßen. Angefangen habe ich auf der Homepage einer bekannten Satiereseite, der jede Woche wieder kuriose Links aus dem Internet sammelt, damit sich die Leser darüber amüsieren können. Doch schnell fand ich mich dabei wieder, über juristische Themen zu recherchieren. Warum? Nunja, ich hatte in der letzten Zeit in den Nachrichten viel über Streiks gelesen, vor allem bei der Deutschen Bahn, und habe darum angefangen, mich ein wenig für die juristische Materie des Arbeitsrechts zu interessieren.

Leider bieten aber nicht alle Anwälte Infos darüber, wie sich das Arbeitsrecht gestaltet und ich vertraue einfach keinen Foren oder Frage und Antwort Seiten, denn dort kann ja jeder unter dem Deckmantel der Anonymität angeblich legitime Infos zum Besten geben. Stattdessen trieb mich meine Suche auf die Seite der Aschaffenburger Kanzlei HAF, in der zumindestens ein großer Teil der Rechtsgebiete beleuchtet werden und beschrieben wird, unter welches Rechtsgebiet eigentlich die vielen Problemfälle fallen, von denen ich täglich lese.

Danach hatte ich erstmal genug von juristischen Problemen und ich guckte mich in der Wirtschaftsabteilung der Nachrichten um. Dabei übersprang ich geschickt das Panorama, denn ich habe unlängst festgestellt, dass dort vor allem schlechte Nachrichten und schreckliche Schlagzeilen verbreitet werden, mit denen ich mir meine morgentliche Laune nicht verderben will.

Ich erblickte dort Neuigkeiten zum allgemeinen Konjunkturausblick, der angeblich mal wieder etwas nach unten korrigiert werden soll. Ich halte diese Meldungen für brisant – nicht wegen ihrem Inhalt, sondern deswegen, weil sie so sehr die öffentliche Meinung prägen. Dies alles basiert doch auf dem öffentlichen Meinungsbild, denn die wenigstens Befragten haben Ahnung von der tatsächliche zukünftigen Wirtschaft, sie orientieren sich genauso an den Medien, wie die vielen Verbraucher, die nun vielleicht ebenfalls ihr Kaufverhalten wegen dieser Schlagzeile verändern werden!

Betrachtung von Snacks als Hygienefaktor für schöne Filmabende

Das entscheidende bei einem Filmeabend sind meiner Meinung nach die Snacks. Klar, man pfeifft sie sich nur nebenbei rein. Aber man sollte den psychologischen Faktor dabei nicht außer Acht lassen. Fragen Sie sich zum Beispiel mal folgendes: Waren Sie jemals enttäuscht, wenn bei einem Filmeabend Snacks angeboten wurden, die Sie nicht attraktiv fanden?

Interessant, oder? Selbst wenn man den Geschmack beim Schauen garnicht so richtig wahrnimmt, weil man sich auf den Film konzentriert, so kann ein unattraktiver Snack doch den Filmspaß trüben. Schlimmer ist, wenn garkeine Snacks vorhanden sind, aber man plötzlich Japp darauf bekommt. Fehlt dann auch noch ein ansprechendes Getränk, ist der ganze Abend meistens eh schon im Eimer. Da hilft auch der tollste Film nicht. Es wäre ja verschwendung, sich den Film bei einer so miesen Laune anzuschauen.